Zollgebühr ist eine der Kräfte, die die Europäische Union durch die Verträge zur Gründung der Europäischen Union vorgeschrieben hat. Der „Zollunion“, deren Hauptmerkmal ist das Fehlen von Binnengrenzen bildet eine wesentliche Grundlage der Europäischen Union (Art. 28 AEUV). In der Gemeinschaft gilt ein gemeinsamer Zolltarif, hinzu kommt noch ein integrierter Zolltarif (TARIC).

Im Rahmen der Europäischen Union gibt es Gesetze, die eine einheitliche Anwendung der Zollvorschriften gewährleisten , beispielsweise die Verordnung 952/2013 zur Einführung des Zollkodex der Gemeinschaft.

Die geschäftlichen Beziehungen mit Nicht-EU-Mitgliedstaaten sind dagegen von vielen Freihandelsabkommen geprägt. Handelsabkommen von regionalen oder bilateralen Charakter, der zum Ziel hat es zu verstärken, den Verkehr von Waren und Dienstleistungen zwischen den Teilnehmerländern zu erleichtern, beschleunigen zu fördern. Im Grunde bestehen wesentlich reduzierte Zollbeträge und andere Tarife.


Darüber hinaus werden die Vereinbarungen und Maßnahmen der Welthandelsorganisation (WTO) getroffen, um die Geschäftsbeziehungen zu stärken. Die WTO ist eine internationale Organisation, die sich mit dem internationalen beschäftigt und regelt gleichzeitig viele wichtige Fragen zu diesem Thema. Die Bedeutung von dieser Organisation ist enorm. Ihre Entscheidungen haben eine besondere Bedeutung, da heutzutage mehr als 150 Ländern die Mitglieder der WTO sind. Die tragende Säule der die WTO beruht auf das „Prinzip des Freihandels, (frei, gerecht und nicht diskriminierend) Es werden auch solche Maßnahmen ergriffen wie zum Beispiel Antidumpingmaßnahmen, die Subventionen und Ausgleichszölle, Embargos und andere Sofortmaßnahmen, die die vorgesehene zeitliche Einschränkung der Importe beabsichtigten;

In SANCHIS & PARTNERS in beraten unsere Kunden, wie sie vorgehen sollte, beim Export ihrer Waren, wonach genau ist das Bestimmungsland der Waren.